BreadLab

„…das kriegen wir doch nie gebacken!“

Vergleich

mit 2 Kommentaren

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Nach diversen Versuchen mit meinen beiden Zöglingen, Franz aus der eigenen Produktion und dem Schorsch-Abkömmling Schorscherl, ist es mal an der Zeit, die beiden etwas zu vergleichen. Schorscherls Stärke ist eindeutig die Säure! Was der anpackt, dem ist das gewisse Sauerteig-Etwas gewiss. Jetzt verstehe ich auch, warum meine Mit-Schorsch-User immer von max. 18 Stunden Gärzeit gesprochen haben! Im allgemeinen reicht das. Dabei bleibt jedoch der Teig selbst ziemlich kompakt. In diesem Punkt kann Franz sein ganzes Potential ausspielen. Was er anpackt wird luftig und locker. Säuretechnisch ist er etwas schwächer auf der Brust als Schorscherl und darum sind bei ihm Gärzeiten von 22 Stunden und etwas mehr durchaus noch im Rahmen, wobei er mit dieser Zeitzugabe durchaus den gleichen Säuerungsgrad wie Schorscherl entwickelt.

Alles in allem zwei außerordentliche Talente, die es durchaus verdient haben, abwechselnd eifrig genutzt zu werden.

Obiges Bild ist übrigens mein neuestes Schorscherl-Brot.

Geschrieben von Benedictus

22. Juni 2009 um 17:03

Veröffentlicht in Roggen, Sauerteig, Weizen

2 Antworten

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  1. Hach, ich glaub ich muss auch bald mal wieder ran….
    Dass Schorsch natürlich nur bei reinen Roggenbroten optimale Ergebnisse erzielt ist natürlich klar… für Weizen- oder Mischbrote ist der auch nicht gedacht, da muss man mit anderen ST arbeiten ;)

    mstern

    23. Juni 2009 um 14:45

  2. Eigentlich net! Macht sich auch da richtig gut! Finde die Konsistenz eigentlich auch richtig gut!

    Benedictus

    23. Juni 2009 um 16:28


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